Top 10 Tipps: Saint Tropez

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Für alle, die nur einen kurzen Überblick haben und von zu viel Blabla verschont bleiben wollen, gibt es die Rubrik „Top 10 Tipps„. Auf nach Saint Tropez.

1) Boote im Hafen gucken

Die riesigen Plastikbomber, die den Blick auf Saint Tropez versperren, gehören im Sommer (und teilweise auch im Winter) zum Stadtbild wie Sonnenbrand zum Sommerurlaub. Und dennoch sollte man sich den Anblick nicht entgehen lassen, denn der Faszination kann man sich nur schwer entziehen. Selten ist auch ein „echtes“ Schiff darunter, also eins aus Holz, mit Masten und Segeln und für dessen Navigation man wahres Können braucht. Der Anblick macht dann sogar Spaß. Die meisten Yachten sind allerdings einfach nur obzön groß, mit unglaublich viel Personal an Board und jeder Menge Schaulustigen davor. Es ist die Frage, wer hier wen anstarrt.



2) Durch die Altstadt schlendern

Ein bisschen Schaufenster und Leute gucken, einen Blick auf alles werfen, was man sich nicht leisten kann und dann doch vielleicht eine schöne Kleinigkeit finden – das kann man gut in Saint Tropez! Und die vielen Kunstwerke, die überall in der Stadt verstreut stehen und gratis betrachtet werden dürfen, sind auch hübsch anzusehen.
Und manchmal schafft man es, mitten im schlimmsten Trubel eine absolut ruhige, ausgestorbene Passage oder Gasse zu finden und kann sich sogar wohl fühlen, aber mindestens kurz zu Atmen kommen, bevor man sich wieder in die Massen einreiht und mitschieben lässt.



3) Den Markt auf den place des lices besuchen

Jeden Dienstag und Samstag morgen zwischen 8 und 13 Uhr findet ein riesiger Markt auf dem place des lices statt. Dort gibt es nicht nur kulinarische Leckereien, die die Gourmets unter uns erfreuen, sondern auch Handwerkskunst, Kleidung, Souvenirs – alles, was man im Urlaub brauchen könnte. Und ab nachmittags, wenn die Stände weg sind und die Stadtreinigung durch ist, wird hier Boule gespielt… Eine ganz andere Atmosphäre, wenn die Einheimischen bei einem Glässchen Rosé (Natürlich! Warum? Erfährst du hier.) die Kugeln gekonnt knallen lassen.



4) Den Ausblick von der Zitadelle genießen

Die Zitadelle ist nicht zu übersehen: sie ist am höchsten Punkt von Saint Tropez. Du kannst sie natürlich auch besichtigen, es ist ein Museum drin, ich glaube für Heimatkunde. Aber spannender ist es, sich in dem Park, der auf dem Hügel liegt, auf eine Bank oder ein Stück Rasen zu setzen und den Blick über den Ort und das Meer schweifen zu lassen. Nimm Dir was zu Naschen mit! Oder am besten gleich ein Picknick.



5) Ehrfurcht auf dem sentier littoral erfahren

Ah, der sentier littoral! Der Küstenwanderweg bietet an dieser Stelle besonders schöne Stellen und gehört zu meinen liebsten Abschnitten. Sieh Dir das doch nur mal an, da wird man doch ganz andächtig bei dieser schönen Landschaft, oder? (Hier geht es zum Beitrag.)
Wilde unberührte Natur direkt hinter diesem Open Air Museum von einer Stadt – zumindest im Sommer – lassen einen vergessen, dass es auf der anderen Seite der Bucht nur darum geht, was man hat und wen man kennt. Hier huschen Eidechsen, man sieht Fische, Seesterne, Tintenfische und über allem fliegen die unterschiedlichsten Vögel. Und alle paar Meter kann man über eine kleine Bucht oder ein paar Felsen baden gehen. Herrlich.



6) Grimaud besuchen

Das Dorf ist nicht weit von Saint Tropez entfernt und liegt malerisch auf der Spitze eines kleinen Bergs. Es stammt aus dem Mittelalter und wer Dörfer mit engen Gassen und kleinen, netten Geschäften zu schätzen weiß, kann hier einen schönen Nachmittag verbringen. Auch hier gibt es eine Ruine auf der Bergspitze, von wo aus man einen tollen Blick über die Gegend hat. (Hier geht es zum Beitrag.)



7) Um das Cap Camarat wandern

Ah, das ist wirklich traumhaft dort! Aber Vorsicht, keine Absatzschuhe tragen, die sind verboten 🙂
(Hier geht es zum Beitrag.)
Auch hier wieder wildeste, tollste Natur. Am besten ist es, hier mit zwei Autos herzukommen. Dann kann man mit einem Auto die Straße hochfahren und am Leuchtturm parken (sonst muss man die Straße hochlaufen) und dann den Berg runter bis zum Strand laufen. Ich glaube, es fährt auch ein Bus zum Leuchtturm hoch, aber wie das immer so ist, würde ich mich da nicht drauf verlassen, ohne es mindestens zwei mal zu überprüfen.



8) Regionalen Biowein verkosten, z.b. im Chateau Saint Roux

Dieses Weingut baut nicht nur roten, weißen und rosé Wein an, es gibt eigenes Gemüse, eigene Ziegen, ein paar Zimmer und man kann hier wirklich fantastisch essen. Kulinarisch ist man bestens versorgt. (Hier geht es zum Beitrag.)



9) Die Zehen in den Sand des Plage de Pampelone bohren

Der Strand, an dem einst Brigitte Bardot und Gunter Sachs DEN Film drehten, weswegen die Côte d’Azur zum Jetset-Traum avancierte und an dem immer noch ein paar der legendärsten Beachbars der Welt zu Hause sind!
Er befindest sich wenige Kilometer hinter Saint Tropez und von der ursprünglichen Unberührtheit ist nichts mehr zu spüren. Aber er ist ewig lang, deswegen kann man die ganzen Bars, Clubs und Restaurants einfach links liegen lassen und eine Sandburg bauen.



10) Port Grimaud besuchen

Dieser Lagunenstadt stand ich viele Jahre lang sehr ablehnend gegenüber und bin immer etwas hochmütig daran vorbeigefahren. Bis ich doch einmal anhielt und es so toll war! Da man ab ca. 15 Uhr sowieso im Stau bis mindestens Sainte Maxime steht, kann man hier auch noch mal halten und nach dem Abendessen weiterfahren. Es lohnt!



Viel Spaß in Saint Tropez und erzähl mir, was Du erlebt hast!

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